Die 3 häufigsten Fehler beim Manifestieren
Persönlichkeitsentwicklung

Die 3 häufigsten Fehler beim Manifestieren

Wie ich in meinem Artikel „Gesetz der Anziehung“ geschrieben habe, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Konzepts das Manifestieren. Durch die Manifestation können wir uns das Leben kreieren, von dem wir schon immer geträumt haben. Das klingt super und ist es auch. Allerdings nur dann, wenn wir nicht einen (oder gleich alle!) der 3 typischen Fehler beim Manifestieren begehen. Auch ich habe diese Fehler gemacht und möchte sie heute gerne mit dir teilen, damit du von Anfang an so richtig durchstartest – volle Kraft voraus Richtung Traumleben sozusagen 😊

Fehler 1: Du manifestierst zu unkonkret

In meinem Beitrag „Gesetz der Anziehung“ hatte ich die Manifestation und Visualisierung als Zielfähnchen bezeichnet. Und so ist es auch: Nur wenn wir unser Ziel klar vor Augen haben, es so konkret wie möglich manifestieren, können wir auch dort ankommen. Vielleicht hier wieder ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Heute vor einem Jahr habe ich mir manifestiert, dass ich gerne die ersten Grundsteine für eine spätere Selbstständigkeit legen möchte. Was ist in Folge passiert? Richtig, nüscht wie die Berliner sagen würden. Warum? „Grundsteine für eine spätere Selbstständigkeit“ wirft beim Universum dicke Fragezeichen auf. Was für Grundsteine? Was für eine spätere Selbstständigkeit? Schlicht: SOS, was will sie denn jetzt genau?

Ein Jahr später bin ich nun super konkret im Manifestieren. Mich haben die Themen Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie zunehmend interessiert. Okay, das ist etwas untertrieben … Ich habe zunehmend mehr dafür GEBRANNT. Aus „Grundstein für eine spätere Selbstständigkeit legen“ wurde also „Selbst einen Kanal bzw. eine Plattform erschaffen und im Persönlichkeitsentwicklungsbereich mitmischen“. Und ob ihr es glaubt oder nicht: Kurze Zeit später lag ich abends im Bett und mir kam plötzlich die „Eingebung“ mit begrateful.de – inklusive fertigem Namen. Bestellung beim Universum aufgegeben, Universum hat sie notiert und in eigener Form geliefert. Wo wird auch direkt beim 2. potenziellen Fehler wären.

Fehler 2: Du gibst das „Wie?“ und „Wann?“ beim Manifestieren vor

Vorab: Solltest du dich gleich bei Gedanken à la „Mist, ich glaube das ist mein Problem“ ertappen. I feel you. Denn genau das „Wie?“ und „Wann?“ waren früher auch meine großen Probleme, da ich insgesamt lange Zeit ein a) ungeduldiger und b) sehr kontrollfixierter Mensch war.

Und Ungeduld, das kann ich dir sagen, hat das Universum gar nicht gerne. Eigentlich nicht verwunderlich: Kein Kellner mag einen Gast, der ständig nach ihm schnipst und fragt, wo denn die Bestellung bleibt. Hier sind wir auch direkt beim Kernproblem. Viele Menschen manifestieren zwar konkret, malen sich alles in den schönsten Farben aus und wundern sich dann, wieso alles trotzdem nicht so recht klappen will. Häufig liegt es daran, dass sie das „Wie?“ und „Wann?“ vorgeben wollen. Und das ist nicht unsere Aufgabe. Wir sind dafür zuständig auf einer positiven Energiefrequenz zu schwingen und uns dann über das „Was?“ klar zu werden. Also was genau wir eigentlich im Leben anziehen wollen. Versuchen wir zusätzlich das „Wie?“ und „Wann?“ zu bestimmen, verlassen wir nicht nur unseren Verantwortungsbereich, sondern geraten auch in eine Mangelhaltung.

Das beste Beispiel für den „Wann?“-Fehler ist die Partnersuche. Viele manifestieren sich einen Partner hin zu einem bestimmten Zeitpunkt. „Ach ein neuer Mann/eine neue Frau an meiner Seite. Am besten im Frühling, damit wir dann im Sommer zusammen auf die Hochzeit meiner Schwester gehen können!“ so oder so ähnlich. Das funktioniert aber leider nicht.

Bleiben wir bei dem Beispiel mit der Partnersuche. Dieselbe Person könnte sich zudem auch noch genau überlegen, wo sie denn nun Mr. Right/Mrs. Right genau kennenlernt. Also auch noch den „Wie?“-Fehler begehen. „Auf dieser bekannten Online-Dating App, da werde ich ihn/sie finden!“ auch hier: so oder so ähnlich.

Wieso sorgen nun beide Fehlerquellen dafür, dass deine Manifestation nicht fruchtet? Weil das „Wann?“ Zeitdruck aufbaut. Druck ist in egal welcher Form Mangel. Und wer im Mangel lebt statt in der Fülle, der schwingt auf einer niedrigen Energiefrequenz und wird keine großartigen, positiven Resultate in sein Leben ziehen. Lies hierzu auch gerne meinen Dankbarkeitsbeitrag. Der Grund: Du wirkst für das Universum „unfertig“. Wir können erst großartige Dinge mit entsprechender Energie manifestieren, wenn wir selbst mit uns im Reinen sind.
Der „Wie?“-Fehler sorgt hingegen für einen Tunneleffekt. Wer ständig alles durchplant, der lässt keinen Raum für Eventualitäten. Unsere Beispielperson wird, wenn sie sich nur fest auf die Dating-App fokussiert, vielleicht gar nicht den tollen Typ/die tolle Frau in der Bahn neben sich bemerken. Das Universum überrascht uns gerne damit, wie unser manifestiertes „Was?“ zu uns kommt. Also lehn‘ dich einfach zurück, vertrau ihm und go with the flow.

Fehler 3: Deine Glaubenssätze machen dir einen Strich durch die Rechnung

Nun hast du dir dein Ziel detailliert ausgemalt, bist in der Fülle-Haltung und Meister*in der Zuversicht, dass das Universum schon alles so liefern wird wie gewünscht. Wann und wie auch immer. Sehr gut, dass ist genau die Manifestationsenergie, die wir brauchen. Und trotzdem stellst du fest: Es passiert immer noch nichts. Wir sind beim 3. Fehler angekommen: Deine Glaubenssätze stehen dir im Weg. Glaubenssätze sind das, was uns ausmacht. Sie beeinflussen maßgeblich unser Denken und unser Handeln, in dem sie festlegen, wie wir bestimmte Dinge in der Welt wahrnehmen.

Bleiben wir hier nochmal beim Beispiel der Partnersuche. Wenn sich eine Person im aktiven Bewusstsein ihre Traumpartnerschaft manifestiert, mit allem was dazu gehört, dann ist der erste Schritt getan. Er oder Sie soll treu, ehrlich und liebenswürdig sein. Und ein sicherer Hafen in schweren Zeiten. Krähen die Glaubenssätze der Person allerdings aus dem Hintergrund „So eine*n bekommst du doch nie! Schau dir doch mal deine Exfreunde/Exfreundinnen an, warum soll es dieses Mal anders werden?“ funktioniert auch die beste Manifestation nicht. Warum? Weil sich unsere innere Stimme meldet. Unser größter Kritiker. Man glaubt schlichtweg selbst nicht an die Erfüllung von dem, was man eigentlich manifestieren möchte. Wieso soll es das Universum dann tun? Stellt man fest, dass Glaubensätze einen ständig am Weiterkommen hindern, sollte man diese ändern. Hierzu wird es von mir auch noch einen Blogbeitrag geben 😊  

Das waren sie, die meiner Meinung nach 3 häufigsten Fehler beim Manifestieren. Ich hoffe, dass dieser Blogbeitrag dir weiterhelfen konnte, deinem Traumleben ein Stückchen näher zu kommen. Berichte doch auch gerne in den Kommentaren, ob dir der Beitrag gefallen und weitergeholfen hat!

Bis dahin: be grateful!

deine Franzi

3 thoughts on “Die 3 häufigsten Fehler beim Manifestieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top